Das Konzept.


Dass Serien in sich eine thematische Verbindung haben ist zweifelsfrei. Die Suche nach der verBindung der thematisch unterschiedlichen Serien endet in ihren Titeln. Das Präfix, die Vorsilbe, schafft die verKnüpfung.

Das Ziel sind fotografische Serien, deren Titel von veraltet über verlassen und verpackt bis hin zu verzählt reichen - verrückt?!?


Die Motive.


Die Fotos sind nicht unter Studiobedingungen entstanden. Durchwegs aus der Hand fotografiert, bilden die Darstellungen eine eigene Sicht der Motive ab. Strukturen, Details und Überraschendes stehen im Fokus. Abstraktionen entstanden vor Ort, nicht am Computer.


Die Ausstellung.


Die 25 Ausstellungsserien sind überwiegend in Leuchtkästen präsentiert. Eine Neuentwicklung, deren Verkaufsstart mit dieser Ausstellung unterstützt wird.

Eine Serie besteht aus sieben Fotografien á 18 x 13 cm. Für die Leuchtkästen ist die Farbsättigung leicht angehoben.

Ergänzt ist die Ausstellung mit Serien auf Leinwand.





  





Der Leuchtkasten.


Selbstredend soll sich der Leuchtkasten vorstellen. Ein Text zur Selbsterklärung soll den Zwang der Siebenerserie brechen und dabei insbesondere für sich selbst Aufmerksamkeit einfordern.


Der Leuchtkasten besteht aus durchgefärbten MDF-Platten. Als Diffusor dient eine Milchglasscheibe, die durch bündig eingelassene Aluwinkel oben und unten gehalten wird. Ein hinterlegtes Kompriband ermöglicht das mühelose einschieben der Fotos und fixiert diese.






 
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